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Pension Schöller
Posse nach Carl Laufs und Wilhelm Jacobi
Aufgeführt am 28. und 29. Januar 2008 um 19:30 in der Aula
   Handlung:
Philipp Klapproth ist Rentner und langweilt sich. Als er in der Provinzzeitung einen Bericht über Soireen in Berliner Irrenanstalten liest, wird er neugierig. Das Muss er gesehen haben!

Er fährt in die Stadt zu seinem Neffen Alfred und bittet ihn, ihm bei seinem Vorhaben zu helfen. Als Gegenleistung würde er ihm jenes Kapital leihen, das Alfred zur Eröffnung eines Geschäffts braucht. Geistesgegenwärtig jubelt ihm sein Neffe die Familienpension Schöller als Nervenanstalt unter und führt seinen Onkel zu einer ganz normalen Abendunterhaltung. Die exzentrischen Persönlichkeiten der hier logierenden Gäste bestärken Klapproth in seiner Überzeugung, sich unter Irren zu befinden...
Personen :
  Montag Dienstag
Philipp Klapproth Domenica Günther Domenica Günther
Ulrike Sprosser Annabelle Hennemann Laila Vincent
Alfred Klapproth Tim Hannemann Neele Diekmann
Fritz Bernhardy Alexander Schmidt Alexander Schmidt
Josephine Krüger Melanie Schaper Inga Butenschön
Hedwig Schöller Paulin Pallenberg Christine Loges
Amalie Pfeiffer Wiebke Stein Linda Schwich
Friederike Pfeiffer Sophia Reich Ana Müller Brage
Eugen Rümpel Constantin Alt Constantin Alt
Major Gröber Torsten Pioch Torsten Pioch
Soufleuse Annick Liehr Annick Liehr
Musik & Technik Carsten Pioch Carsten Pioch
Licht Christopher Jonck Christopher Jonck
Leitung Marion Welge-Hanka Marion Welge-Hanka


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